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Next Generation Network

Der Weg zur vollständig IP-basierten Netzarchitektur

NGN-Netzzusammenschaltung

Dem Next Generation Network gehört zweifellos die Zukunft!

Die Deutsche Telekom treibt den Trend zu NGNs und den damit bevorstehenden Technologiewandel von der klassischen, leitungsvermittelten Netzarchitektur zum vollständigen IP-basierten Next Generation Network voran. Ziel hierbei ist es, den Endkunden auch zukünftig eine qualitativ hochwertige Sprachqualität zu bieten. Daher muss u.a. in der Übergangsphase die Any-to-Any-Kommunikation zwischen allen Anschlusskunden der PSTN/ISDN- und der NGN-Plattformen gewährleistet sein.

Die bereits vorhandenen/existierenden Voice -Produkte (Anschlüsse und Verbindungsleistungen) sollen hierbei in angepasster Form weiterhin angeboten werden.

 

Das Standardangebot für NGN-Zusammenschaltung finden Sie hier:

NGN Hauptteil und Anlagen

NGN Anlage B

NGN Anlage F

 

Zeitplan

Die Deutsche Telekom arbeitet mit Hochdruck daran, den Technologiewandel zum NGN voranzutreiben und führt seit geraumer Zeit den Dialog mit Marktteilnehmern, um diese komplexe Umstellung realisieren zu können. Der Startschuss für den Marktstart von NGN-Interconnection ist bereits gefallen. Der Zeitplan ist kommuniziert: die Migration von PSTN-IC zu NGN-IC erfolgt in drei Phasen.

 

 

 

NGN-Interconnection-Anschluss (N-ICAs)

Über den NGN-Interconnection-Anschluss wird der Verkehr zwischen den zusammengeschalteten NGN’s übergeben. Hierfür bietet die Telekom die beiden N-ICAs-Varianten Customer Connect und Customer Connect in Co-location, sowie Bandbreiten zwischen 150 Mbit/s und 10 Gbit/s an.

 

 Zusammengeschaltete NGN's sind wahlweise in der Variante "Customer Connect" oder "Customer Connect Co-location" erhältlich.

 

 

Die Zusammenschaltung der Netze erfolgt an jeweils zwei PoIs, wobei zwölf Zusammenschaltungsstandorte zur Auswahl stehen. Um eine hohe Sicherheit gegen Ausfälle gewährleisten zu können, enthält das Anschaltekonzept der Telekom ein Ausfallrouting auf Applikationsebene und auch Redundanz auf Netzwerkebene. So können sogar beim Ausfall eines N-ICAs die bestehenden Verbindungen gehalten werden.

 

 

Ausfallrouting auf Netzwerkebene

 

 

Diensteportfolio

Grundsätzlich wird das bestehende PSTN/-ISDN-Diensteportfolio übertragen. Die Leistungsmerkmale werden gemäß den multilateralen Festlegungen für NGNs über die Netzgrenzen hinweg unterstützt.

Das Routing in der Übergangsphase des parallelen Betriebs von NGN und PSTN/ISDN erfolgt technologiekonform, das heißt bei geographischen Zielen in derjenigen Technologie, in der das Ziel der Verbindung liegt und bei Mehrwertdiensten beziehungsweise Zuführungsleistungen in der Technologie des Ursprungs.

 

 

 

Telekom/ICP